Tuesday, 26. august 2008 2 26 /08 /Aug. /2008 18:31


Ich möchte heute darüber schreiben, was ich in letzter Zeit, auf meinem Weg zu meinem Ziel gelernt habe, vielleicht interessiert es dich und du kannst noch was lernen. Solltest du denken, dass du für dein Leben genug schlaue Ratschläge bekommen hast, kannst du es auch lassen. Nur das möchte ich dir noch sagen: "Wenn du ein vollkommen glücklicher Mensch bist, dann gehörst du zu den wenigen Menschen die über das Leben bescheid wissen. Die es geschnallt haben wie das Leben so läuft und welche Tasten man, wann drücken muss.

Du meisterst dein Leben wie ein Profi und brauchst schon lange mehr keine Bedienungsanleitung.

Oder läuft doch nicht alles so toll wie du es dir vorstellst? Tja, dann hast du sehr wahrscheinlich ein paar wichtige Seiten unbewusst übersprungen, wie auch ich zu meiner Zeit und tausende anderen "Normalen".

Als mir bewusst wurde, das in meinem Leben nicht so alles perfekt läuft, musste ich noch einmal umkehren und mir ein paar Tipps von den "NICHT NORMALEN" holen, denn bei denen lief es doch besser als bei mir. Also bin ich davon ausgegangen das die wohl etwas mehr wussten, was ich beim studieren des Lebens wohl für ein Ratschlag oder Hinweis zu viel gehalten habe und wie es auch tausende andere tun, einfach übersprungen.

Ich habe immer viel gelesen und war laufend auf dem neusten Stand, ich wusste vieles immer besser als meine Gesprächspartner.

Dabei habe ich folgendes gelernt durch viel WISSEN weiß ich mehr, aber nur durch mindestens genau so viel TUN erreiche ich mehr.

Wissen und Tun sind Partner die nur zusammen eine Familie gründen können. Und nur dann gibt es die Kinder mit dem Namen: ERFOLG und GLÜCK

Stelle dir jetzt die Frage: Tu ich das was ich weiß? Wie oft tu ich immer das was ich weiß?

Wenn du ehrlich bist, hast du spätestens in diesem Moment die Antwort auf die Frage warum bin ich heute da wo ich bin oder warum habe ich das eine oder andere nicht erreicht? Du wirst feststellen, so oft deinem Wissen auch taten folgen, so viel Erfolg hast du im Leben!

Ich möchte hier hinweisen das es sich hier wirklich um Wissen handelt und nicht um Glauben den Glauben ist nicht wissen. Ein Beispiel, solange ein Raucher sagt: „ich glaube, Rauchen schadet meiner Gesundheit“ wird er nie aufhören zu rauchen. Beim Glauben ist die Hoffnung dabei, das es eventuell nicht stimmt, wir hoffen das es uns nicht betrifft. Wir reden uns ein, nicht ich, bei vielen anderen vielleicht aber nicht bei mir, nicht dieses mal.

Also wenn du dich nicht entscheidest ab sofort immer deinem überzeugten Wissen zu folgen und nicht den Emotionen und Überlegungen, dann werden dir meine Berichte auch nicht weiter helfen.

Bei der Menge an Informationen dir wir heute geboten bekommen, verlieren wir viel zu oft den Überblick und nehmen uns nicht die Zeit darüber nachzudenken. Wir pumpen uns voll mit mehr, und mehr Infos und vergessen dabei das unser Gehirn etwas nacharbeiten muss um all das, was wir so lesen und sehen ins Unterbewusstsein zu leiten, so das wir auch wirklich einen nutzen davon haben.

Aus diesem Grund, war es das für Heute.

Wenn du also interessiert bist, schau wieder mal rein und gehe mit mir auf die Reise zu meinem Glück. Wenn du richtig fleißig mitmachst, wirst du dein‘s auch finden.

deine Inka

von Inka - veröffentlicht in: Wissen ist Macht
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Wednesday, 20. august 2008 3 20 /08 /Aug. /2008 10:30

Ich habe neulich einen Text entdeckt, den würde ich Ihnen gerne noch vorlegen. Er ist von einem sehr einfühlsamen Mann namens Dave BERRY, einem australischen Essayisten. Er hat einiges kapiert, was viele Männer nie kapieren. Angenommen, ein Typ namens „Roger

lädt eine Dame namens „Elaine ins Kino ein. Ich zitiere ab jetzt:

ZITAT: Sie ist einverstanden, und die beiden verbringen einen schönen Abend miteinander. Einige Tage später lädt er sie zum Abendessen ein, und wieder verbringen sie einen schönen Abend. Sie sehen sich weiterhin, regelmäßig, und bald schon treffen sie keine anderen möglichen Partner mehr. Eines Abends auf dem Heimweg schießt Elaine plötzlich ein Gedanke durch den Kopf.

Sie sagt: „Ist dir eigentlich klar, daß wir uns seit genau sechs Monaten sehen?


Schweigen füllt das Auto. Elaine erscheint dieses Schweigen sehr vielsagend.
Sie denkt: „Ich frage mich, ob es ihn stört, daß ich das jetzt gesagt habe? Vielleicht befürchtet er, ich will ihn in eine Art von Verpflichtung drängen?


Roger denkt: „Wow! Sechs Monate!


Elaine denkt: „Naja, ich weiß ja selbst noch nicht, ob ich diese Art von Beziehung derzeit will. Entwickelt sich das in Richtung Ehe, Kinder oder was? Ein Leben zusammen? Bin ich für diese Art von Bindung bereit? Kenne ich ihn den überhaupt so gut?


Roger denkt: „Sechs Monate, das heißt, laß mal sehen, das wäre dann Februar, als wir anfingen auszugehen. Das war gleich nachdem ich den Wagen zum großen Check-up in der Werkstatt hatte. Und das heißt, richtig, der Kilometerstand, ich bin völlig überfällig für einen Ölwechsel!


Elaine denkt: „Er ist betroffen, ich kann es sehen! Vielleicht lebe ich das auch falsch, vielleicht will er mehr Bindung, vielleicht spürt er meine Vorsicht. Das ist es, er hat Angst, ich könnte ihn zurückweisen!


Roger denkt: „Ich muß denen sagen (einige technische Detailsk über die er genüßlich nachsinnt, dann:) egal, was die sagen, das Nebengeräusch ist immer noch drin. Und ich habe 600 Dollar dafür bezahlt!


Elaine denkt: „Er ist verärgert. Ich kann das verstehen, ich fühle mich schuldig, ihm das anzutun, aber ich bin einfach noch nicht ganz sicher!


Roger denkt: „Wahrscheinlich werden sie darauf hinweisen, daß die Garantie schon im Februar abgelaufen war, als ich reklamiert hatte!


Elaine denkt: „Vielleicht bin ich zu idealistisch und warte auf den Prinzen auf seinem weißen Pferd, während ich hier neben einem tollen Menschen sitze, dem ich Kummer bereite, weil ich so alberne Schulmädchen-Phantasien habe!


Roger denkt: „Das ist überhaupt eine Unverschämtheit, alle wesentlichen Teile haben viel kürzere Garantie als die Karosserie!

Das war alles das Schweigen. Jetzt fangen sie an zu sprechen.

Elaine sagt: „Roger?


Roger: „Ja?


Elaine seufzt: „Ich weiß, es gibt keinen Prinzen mit dem Pferd!
R
oger: „Pferd?


Elaine: „Du denkst, ich spinne, gell?


Roger: „Nein!
Er ist heilfroh auf diese Frage eine gute Antwort zu wissen!

Elaine: „Es ist halt nur, ich brauche noch Zeit!

15 Sekunden Pause, während Roger eine risikofreie Antwort sucht.

Endlich sagt er: „Ja!


Elaine, tief bewegt, berührt seine Hand: „Oh, Roger, empfindest du das wirklich?


Roger: „Was?


Elaine: „Wegen der Zeit?


Roger: „Oh ja!


Elaine schaut ihm tief in die Augen, was ihn etwas nervös macht, wegen dessen, was sie als nächstes sagen könnte. Insbesondere, falls es wieder um ein Pferd geht.

Schließlich sagt sie: „Danke Roger!

„Danke dir
, antwortet er.

Dann bringt er sie nach Hause, eine Seele im Konflikt. Während er in sein Appartment zurückkehrt, eine Tüte Chips öffnet, den Fernseher anmacht und sich sofort in ein Tennisspiel mit zwei Tschechischen Spielern verliert, von denen er vorher noch nie gehört hatte. Eine winzige Stimme tief in seinem Geist erzählt ihm, daß das vorhin irgendeine Sache gelaufen war, eine große Sache, aber nimmt an, es sein wohl besser, nicht darüber nachzudenken.

Am nächsten Tag wird Elaine ihre beste Freundin anrufen und sie werden sich sechs Stunden unterhalten. Im Detail werden sie jedes Wort analysieren, was er sagte, und was sie sagte, und was er sagte. Dieses Thema wird die beiden wochenlang weiterverfolgen, wobei sie nie zu sicheren Schlüssen gelangen, aber sich auch nie langweilen dabei.

In dieser Zeit spielt Roger eines Tages Squash mit Elaine und einem gemeinsamen Freund. Und vor seinem Aufschlag fragt er den Freund beiläufig: „Sag einmal Norman, hat Elaine jemals ein Pferd besessen?

Wir sprechen hier nicht von unterschiedlichen Wellenlängen, wir sprechen von unterschiedlichen Planeten, ja unterschiedlichen Sonnensystemen.
Elaine kann mit Roger nicht bedeutsam über ihre Beziehung sprechen, denn die Summe seines Denkens über Beziehungen ist: „Häh?

Er hat ein Männerhirn! Ein analytisches, nobles Lösungsorgan für Probleme. Er fühlt sich mit nebulösen Konzepten wie „Liebe und „Vertrauen
nicht recht wohl. Wenn ein Männerhirn seine Meinung über einen anderen formen soll, tut es das lieber aufgrund von Fakten, wie z. B. seine Ergebnisse beim Tennis oder so etwas.
Frauen fällt es schwer, das zu akzeptieren. Sie sind überzeugt davon, daß Männer gewisse Zeiträume damit zubringen müssen, über die Beziehung nachzudenken. Weil sie das ja auch tun, nicht wahr! „Wie kann ein Typ einen anderen Menschen täglich und nächtlich sehen und nicht über die Beziehung nachdenken
, denkt eine Frau. Aber sie haben Unrecht.

 Ein Mann in einer Beziehung ist wie eine Ameise auf einem Lastwagenreifen. Die Ameise weiß, daß da etwas Großes ist, aber sie kann nicht im entferntesten begreifen, was es ist. Wenn der LKW sich in Bewegugn setzt, ahnt die Ameise, daß nun etwas wichtiges passiert, aber bis sie unter dem Reifen zerquetscht wird ist der einzige Gedanke in dem kleinen Hirn: „Häh?
Daher ist der Tip Nummer 1 für Frauen: Denken Sie immer daran, daß Sie nie annehmen, er verstünde, daß sie eine Beziehung haben! Sie müssen diese Idee in sein Hirn einpflanzen, indem Sie ständig mit dem Zaunpfahl winken. Z. B.: „Roger, reichst du mal die Butter rüber, nachdem wir ja eine Beziehung haben! „Wach auf, Roger, es ist ein Einbrecher im Haus, und wir haben eine Beziehung! Du und ich!Oder: „Gute Neuigkeiten, Roger, der Doktor sagt, unser viertes Kind entwickelt sich prächtig. Ein weiterer Hinweis dafür, daß wir eine Beziehung haben!Oder: „Roger, das Flugzeug stürzt ab, und ich will, daß du weißt, wir hatten wunderbare 53 Jahre Ehe, was eindeutig auf eine Beziehung hinweist!

Geben Sie nie auf, meine Damen! Wenn Sie lange genug durchhalten, wird es in seinem Hirn anfangen einzudringen. Eines Tages wird er von sich aus beginnen, darüber nachzudenken. Er wird sich mit anderen Männern unterhalten und urplötzlich wird er sagen. „Also, Elaine und ich, also wir haben eine...äh...so eine Dingsda!
Und das wird er dann wirklich ehrlich meinen!
ENDE ZITAT

mit freundlicher Genemigung von (Autor: Dave Berry, Übersetzung Vera F. Birkenbihl, ca. 1992) 

von Inka - veröffentlicht in: Beziehung
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